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Die neuen Bewohner Karhems
-Pàris, Shin und die Soldaten brechen nach Karhem auf
-nur die beiden Weggefährten betreten zuerst die Stadt um mit der dort herrschenden Person zu sprechen, damit die Soldaten alle über die sumpfige Landschaft gebracht werden können
-sie werden von Wachen aufgegriffen und zu Nergal Atkil, einer blauhäutigen Frau gebracht, die in Karhem das Sagen hat
-sie willigst ein die Neuankömmlinge in Karhem leben zu lassen und akzeptiert die angebotene Hilfe um die sich nähernde Armee aus Gog abzuwehren
-sie erhalten die Erlaubnis sich Land zu nehmen und zu bebauen
-Beginn des Baus der neuen "Magog-Siedlung" und eines Abbadun-Tempel, vorangetrieben durch Pàris
-Shin erkundigt sich über hiesige Kampftechniken und Nargal Atkil
-Gogs Heer taucht auch nach langer Wartezeit nicht auf
-Shin bemerkt, dass der Wasserstand des Flusses gesunken ist
-Beratung mit Nergal Atkil, Pàris, Shin und weitere Begleiter werden auf Echsen flussaufwärts reiten um die Lage zu überblicken
-sie sehen flussaufwärts 40 große Schiffe und einen Bodentrupp woraufhin sie zurück nach Karhem eilen um davon zu Berichten
-in Karhem werden vorbereitungen für einen Kampf getroffen: Gräben werden ausgehoben, die Leute machen sich kampfbereit
-Shin bleib in Karhem um dort die Stellung zu halten
-Páris reitet mit 200 Mann auf Echsen los um mit Feuerpfeilen auf die Schiffe zu schießen
-der Trupp schafft es 11 Schiffe (davon ein Katapultschiff) auszuschalten, muss allerdings herbe Verluste einstecken
-durch die brennenden Trümmer im Fluss können die restlichen Schiffe nicht vorankommen
-der Bodentrupp erreicht Karhem
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Epic!
Ein musikalisches Intermezzo
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Tags: Musik
Der Meißel...
..., den Pàris an seinem Gürtel trägt, fühlt sich seltsam warm und hart an.
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Die Todgeweihten und der Stein
- Pàris und Shin lassen Askia und den Vogelkarren im Dorf Puatl zurück.
- Sie erwerben ein Boot, fahren mit Naramsin den Wadi Argaman entlang; nicht jedoch, ohne dass Paris zuvor einen kleinen Schrein für Abaddun im Dorf errichtet. Zwar sind es nur aufgehäufte Steine und ein eingeritztes Emblem, aber das ist besser als nichts.
- Sie passieren noch glimmende Ruinen eines Dorfes, hören lautes Klirren aus der Entfernung. Für Shin klingt es wie ein marschierendes Heer.
- Die drei Männer legen am Kai des Dorfes an. Sie lassen Naram-Sin im Dorf zurück, um den Ursprung des Lärmes zu finden.
- Kurz vor dem Dorf stoßen sie auf zwei Gräber; ein Soldatengrab nach Art der Anhänger des Abaddun und ein weiteres. Das Soldatengrab bezeichnet den Verstorbenen als einen Gefolgsmann als Reiter des dritten Schlangeregimentes unter dem Standartenführer Tandril, dann als Reservesoldat, dann erneut als Reiter unter dem zum Dragonerkommandanten befördertem Tandril, anschließend unter einem Marrim, dann unter einem Arim.
- Die beiden folgen dem Lärm. Sie stoßen auf ein Lager voller ausgezehrter, müder und zu großen Teilen verwunderter Magogsoldaten.
- Sie treten näher. Paris eilt sofort zur Hilfe eines Verwundeten und vermag, die schwärende Wunde in seinem Bein durch göttlichen Beistand zu heilen. Die beiden ehemaligen Bewahrer werden mit offenen Armen willkommen geheißen, da sie ihre freundliche Gesinnung so trefflich bewiesen haben.
- Diverse Geschichten über einen verfluchten Heerführer, der zugleich verehrt, aber auch für das derzeitige Unheil der Soldaten, die durch Gog zu Vogelfreien erklärt wurden und deren Offiziere tot oder geflohen sind. Ein desillusionierter Haufen, der sich durch Plünderung so lange wie möglich am Leben halten und sich der Stadt Karhem anschließen möchte. Sie berichten von einem größeren Heer, das ebenfalls auf dem Weg in diese Richtung ist, um Karhem zu belagern.
- Shin will Naram-Sin mit zwei Soldaten ins Lager holen. Unterwegs werden sie von einer gigantischen Ameise angegriffen, die aber durch Shins Dolch mit einem grausamen und effizienten Stich ins Nervenzentrum schnell abgewehrt werden kann - bis sich zahllose weitere Insekten durch ihr Klackern verraten. Flucht ins Dorf.
- Naram-Sin hat im Dorf ein Feuer entfacht, brät irgendetwas und präsentiert Plündergut. Das Feuer verschreckt die heranrückenden Ameisen. Er meint, sich auszukennen, und empfiehlt, mit dem Boot ein kleines Stück den Fluss entlang zu fahren und dann so schnell wie möglich über den Landweg ins Lager zu rennen.
- Paris hatte zuvor im Lager einen Gottesdienst für die müden Soldaten abgehalten.
- In der Nacht betete er zu seinem Gott und erflehte Beratung und ein Zeichen.
- Er wird von einem lauten Grollen und Krachen aufgeschreckt. Menschen laufen umher. Im Osten des Lagers erhebt sich aus dem Boden ein großer granitener Klotz, ein Würfel mit zwei Schritt Kantenlänge.
- Paris wirft sich, wie viele Soldaten auch, vor dem Felsen nieder. Sein Meißel erhebt sich und ritzt folgende Worte in archaischen Zeichen in das Gestein:
"Folge nicht dem Verräter
Suche nicht meine Scham"
- Pàris bringt eine Plane über diesem heiligen Objekt, dem Zeichen Abadduns, an.
- Shin kommt wieder an. Beratung, was zu tun ist. Pàris will Shin die Worte zeigen, welche verschwunden sind.
- Shin betet, um eine Vision zu erhalten. er sieht einen hakennasigen schwarzen Mann mit einer großen, mächtigen Axt, der eine sehr hellhäutige Magog - mit fast rosaner Komplexion -, die zu seinen Füßen liegt, auf einem Steinboden köpft.
- Diskussion
- Paris erbittet ebenfalls eine Vision. Seine Bindung zu Abaddun ist stark genug für weitere Einblicke. Er kann die Aspekte, die Shin bereits erwähnt hat, ignorieren und den Blick auf andere Dinge richten. Er erkennt die marmornen Platten. Blickt hoch. Sieht den schwarzen Mann die Axt dem Hohepriester der Bewahrer, Muschallim-Ellamu, überreichen.
- Am nächsten Morgen große Rede vor den Soldaten, meisterhaft abgehalten. Aufstachelung gegen den (alten) Bewahrerorden, Aufruf zur Lösung von Gog und zum Suchen eines neuen Zieles, einer Aufgabe, einem Heim. Quasi Gründung eines "reformierten" Bewahrerordens. Vorangehen mit gutem Beispiel. Verkündetes Ziel: Nach Karhem ziehen, dort einen Tempel des Abaddun bauen und das Licht in jene Länder bringen.
- Überlegung: Kraft für Angriff auf Dur-Dannukin sammeln.
- Shin will am liebsten sofort die Axt erringen
- Einige Soldaten legen die Eide der Bewahrer ab, viele andere jubeln nur mit, weil sie sonst nichts zu tun haben. Man wollte ohnehin nach Karhem.
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Stormbringer (5th)
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